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8 Apr

Geschmackvoll! Österreichische Food-Blogger unter der Lupe

Selbst die erfahrensten Köche und Köchinnen unter uns, brauchen hin und wieder Inspiration, um einen tollen Sonntagsbraten auf den Tisch zu zaubern oder eine neue Eiskreation auszuprobieren. Wir haben heute eine Reihe von österreichischen Food-Bloggern für euch, die man wirklich kennen und gesehen haben sollte!

Schade, dass das Geruchs-Internet noch nicht erfunden ist, es wäre bestimmt eine wahre Wohltat (oder Folter) die hübsche dekorierten und in Szene gesetzten Gerichte auch olfaktorisch genießen zu können. Doch starten wir gleich los …

1. The Stepford Husband

Ein Mann, der kochen kann! Bevor hier noch weitere Wortspielchen stattfinden, konzentrieren wir uns lieber einmal auf die vielen Talente von Kevin Ilse, der „normalerweise“ noch als Modejournalist unterwegs ist und mit „The Stepford Husband“ virtuell seine Gerichte serviert, die man besser nicht mit leerem Magen ansehen sollte. Ein definitiver Must-Klick!

2. Rough Cut Blog

Spätestens seit ihrem gerade erschienenen Kochbuch „Put A Lot Of Love In It“ können wir vom charmanten, perfekt-imperfekten Koch-Universum Alexandra Pallas nicht genug bekommen. Und damit man auch den Rough-Cut-Style zu hause erleben kann, gibt es mittlerweile einen eigenen Webshop mit dem passende Eichenbrett zum Roughcutten und ein hübsches Trägertäschchen für das Brot unterwegs. Was wir besonders lieben: Rezeptüberschriften wie „Küchen Voodoo mit magischer Krautsuppe“. Ein Gusto-Stückerl am Food-Blogger-Himmel!

3. Foodtastic

Als bei Eva Fischer vor Jahren Zöliakie diagnostiziert wurde, änderte sie ihre Ernährungsweise. Nicht nur deswegen, sondern vor allem wegen ihrer fantastisch aussehenden Gerichte, ist die Food-Bloggerin zu einer nationalen Größe geworden, die man unbedingt kennen sollte. Auf „Foodtastic“ gibt es derzeit besonders tolle Rezepte für die Kaffeejause: Reisauflauf mit Kokosmilch und Äpfeln oder Rhabarber Kuchen sind Favorit!

4. Das Mundwerk

Wer einen der bekanntesten Food Blogs aus Australien („What Katie Ate„) liebt, der wird sich auch bei „Mundwerk“ von Melanie Limbeck visuell bestens zurechtfinden. Denn es ist einfach grandios, was sich hier vor der Linse der abspielt. Gespickt mit österreichischen Zitaten und Speisen, kann man sich kaum entscheiden, was man toller findet: Das dargebotene oder die tollen Teller und Foto-Accessoires, die still stehen, um den „Osterschinken im Brotteig“ oder die „Bärlauchpalatschinke“ zu umranden. So vü guats!

5. Vegan Architekt

Iris Frank schreibt hier auf englisch über die „vielen Gesichter“ veganer Küche und diese lassen spielen wirklich alle Stückerln! Neben österreichischer Küche gibt es auch noch verschiedene Kategorien, die Rezepte aus allen Erdteilen unter „Food by Country“ zusammenfasst und die einem schon beim Ansehen (Porridge mit Blaubeeren und Kokos-Flocken) das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Auch Getränke wie „Homemade Chai“ kann man hier lernen selber zu kochen.

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