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15 Okt

Nachhaltig in die Zukunft – mit unserem Partner PET to PET.

Unser Ziel ist es, in Zukunft noch ressourcenschonendere Produktionswege zu gehen. Wir arbeiten daher mit Unternehmen wie PET to PET zusammen, um unsere Visionen in die Tat umzusetzen. Das Material dazu heißt rePET.

Bis 2025 sollen alle Vöslauer Flaschen zu 100 % aus recyceltem Material (rePET) angeboten werden können. Wir wollen einen Kreislauf schaffen, indem die PET-Flaschen unserer eigenen Marken zu 100 % aus rePET bestehen. Einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit wird daher mit Partner-Unternehmen wie PET to PET gemacht. Wir waren zu Besuch in der Aufbereitungsanlage und haben uns, unter anderem, mit dem Geschäftsführer Dipl. ING Christian Strasser unterhalten, uns den Kreislauf der rePET Flaschen genau erklären lassen und Tipps für ein nachhaltiges Zuhause eingeholt.

In diesem Sinne: Film ab für mehr Nachhaltigkeit!

Beim Recyceln wird nur etwa ein Viertel jener Energie verbraucht, die zur Herstellung von Neumaterial benötigt wird.

Mittels eines modernen, energie- und materialschonenden Verfahrens wird bei PET to PET Recycling aus alten PET-Flaschen der Rohstoff für neue Flaschen hergestellt.

Der Bottle-to-Bottle-Kreislauf in Kürze

Handel & Konsument
PET hat sich als beliebte Getränkeverpackung durchgesetzt. Sie müssen strengen Anforderungen entsprechen und sind damit nicht nur praktisch, sondern auch sicher.

Sammlung & Sortierung
Gebrauchte PET-Flaschen werden über das jeweilige Sammelsystem, wie den gelben Tonnen oder Säcken, gesammelt. Danach gelangen sie farblich sortiert und zu großen Ballen gepresst nach Müllendorf zur PET to PET Anlage.

Aufbereitung & Verarbeitung
PET-Flaschen werden hier mittels zweier unterschiedlicher Verfahren zu PET-Flakes bzw. PET-Granulat verarbeitet. Beide Recyclatformen haben dabei eine lebensmitteltaugliche Qualität.

Verwertung & neue Flaschen
Die PET-Flakes bzw. das PET-Granulat werden in sogenannte „Big Bags“ abgefüllt und, zum Beispiel, von der Firma Alpla zu neuen PET-Flaschen weiter verarbeitet und gelangen so wieder zu den Getränkeherstellern wie zum Beispiel Vöslauer.

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