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14 Dez

#jungbleiben inspiriert: Auf dem Weg zum Ursprung des Ursprungs

Wer wissen will, wo die Reise von Vöslauer beginnt, sollte zum Schneeberg, vor den Toren Wiens. Denn hier liegt der Ur-Ursprung unseres Mineralwassers. Vor 15.000 Jahren sickerte das Wasser durch viele Gesteinsschichten, sammelte sich und tritt heute in Bad Vöslau als reinster Naturschatz wieder an die Oberfläche. Wir haben uns mit Fitness-Bloggerin Klara Fuchs auf den Weg zu unserer Quelle – und ihrer ganz persönlichen – gemacht.

Eine starke Verbindung mit den Bergen hatte Klara Fuchs immer schon. Die Fitness-Bloggerin mit schwedischen Wurzeln kommt aus Lienz in Osttirol und studiert in Graz Sportwissenschaften. Bereits als Kind nahm sie an Skirennen teil, später an Triathlons. Heute gibt sie ihr Wissen auf ihrem Blog und als Trainerin weiter.

Wir sind mit ihr einen Tag gemeinsam auf den Schneeberg gewandert, haben den Ursprung von Vöslauer Mineralwasser entdeckt und mit Klara über große und kleine Ziele, ihren Blog, aber auch über ihre Wurzeln gesprochen.

Dazu hat Klara eine klare Meinung: „Gerade, weil ich durchs Bloggen sehr viel in der Welt herumkomme, ist es mir wichtig, mich immer wieder daran zu erinnern, von wo ich herkomme und wo meine Wurzeln liegen. Das gilt auch für die Dinge, die ich mir kaufe. Ich möchte einfach gern wissen, wo sie herkommen.“

Neben der Frage, wie man sich am besten jung hält, ging es, passend zur Gipfelbesteigung, auch um große und kleine Ziele. Und wie man sie erreicht. Dazu meint Klara: „Wenn ich den Weg nicht genieße und nicht bewusst versuche, Spaß an der Sache zu haben, wozu dann einem Ziel hinterherjagen?“.

Auf dem Weg zum Ursprung des Ursprungs

Klara wurde, unter anderem, zu Österreichs bester “Health & Fitness”-Bloggerin 2015 gewählt. Wir wollten von ihr wissen, was das Geheimnis ihres Erfolgs ist: „Durch den Sport habe ich gelernt hart zu arbeiten und mit Rückschlägen umzugehen. Zudem bin ich ein Mensch, der gerne 110% gibt, denn entweder stecke ich mein Herz und meine Seele in eine Sache oder ich lasse es bleiben.“

Fotos: Michael Obex

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