Wien wird zur Babetown

Der Countdown läuft! Nach monatelanger Vorbereitung steht das BFF-Powercouple Katharina Hingsammer und Julia Fodor vor der Eröffnung von Babetown. Was Babetown ist? Etwas, das Wien noch fehlt, wie die beiden meinen. Während in L.A., New York und London Coffee-Shops mit Nail- und Brow-Bars schon längst dazugehören, gibt es dies in der Donaumetropole noch nicht. Dass das Konzept mehr als gefragt ist, kann man in den Kommentaren des Babetown Instagram Channels lesen. Dort stehen die Fans schon in den Startlöchern. Und bald ist es soweit! Das lang ersehnte Opening wird im Dezember stattfinden.

Wir haben die „Babes“ gefragt, was man in ihrem Hangout erwarten kann.

Babetown ist ein Konzept, das es so in Wien noch nicht gibt. Ab welchem Zeitpunkt habt ihr euch gedacht ‚Das brauchen wir bei uns und wir machen es!‘?

Julia Fodor & Katharina Hingsammer: „Es gab gar nicht den Zeitpunkt. Für Kathi und mich stand schon lange fest, dass wir uns weiterentwickeln möchten und etwas zum Angreifen kreieren wollen. Schließlich habe ich sie gefragt ob sie dies gemeinsam machen möchte und habe ihr meine Grundidee präsentiert. Irgendwann war die Idee Babetown ausgesponnen und spätestens als wir über unseren eigenen Babetown-Rosé gesprochen war klar: WE NEED THIS!“

 

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Die Umbauarbeiten und die Vorbereitungsphase haben euch das ganze Jahr in Beschlag genommen. Was war euch bei der Interior-Entwicklung und dem Design wichtig?

Julia Fodor & Katharina Hingsammer: „Uns war wichtig, dass es auf den ersten Blick kein klassisches Nagelstudio oder eine Bar ist, sondern etwas ganz anderes, das flexibel in der Ausführung ist. Bei einem Besuch sitzen unsere Kundinnen auf dem vier Meter langen Vollholztisch bei einer ausgefallen Maniküre, beim nächsten besuchen sie das Abend-Event eines hippen, neuen Labels, welches bei uns den Launch feiert.“

Babetown ist auch Nail- und Brow Bar. Da gibt es in Wien schon viele Salons. Was ist bei euch anders und wie möchtet ihr aus der Masse hervorstechen?

Julia Fodor & Katharina Hingsammer: „Kurz gesagt: Alles! Natürlich sind die Abläufe der Beauty-Behandlungen bei allen sehr ähnlich, aber das gesamte Interior-Erlebnis, das bis ins kleinste Detail durchdacht ist, machen es in Kombination mit der Kaffee- und Weinbar einzigartig.“

babetwon

Ihr habt nicht nur Babetown gegründet, sondern zeitgleich startet ihr auch euer eigenes Beauty-Label: Wie darf man sich die Entwicklung vorstellen und worauf dürfen wir uns freuen?

Julia Fodor & Katharina Hingsammer: „Wir haben beschlossen Babetown nicht nur als Destination zu kreieren, sondern auch zum Mitnehmen. Bei uns kann man also fast alles, was man sieht und berührt auch kaufen. Also die Handcreme, die du nach deiner Maniküre einmassiert bekommst, sowie die Seife, die du zum Händewaschen verwendest und vieles mehr.“

Das Opening findet bald statt – was wünscht ihr euch für die Zukunft von Babetown?

Julia Fodor & Katharina Hingsammer: „Dass nicht nur unsere Kundinnen zufrieden rausgehen, sondern unser Team sich auch wohlfühlt und wir es schaffen unser Business offline als auch online zu etablieren.“

 

 

Fotos: Babetown, Patrick Langwallner

 

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