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„Deutschland 2050“: Nick Reimer über die Welt von Morgen

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, ist das wohl berühmteste Zitat von Ingeborg Bachmann. Im Interview mit Buchautor und Wissenschaftsjournalist Nick Reimer erinnert man sich immer wieder daran, denn es ist nicht gerade „Wohlfühllektüre“. In seinem Buch Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird, das er mit seinem Kollegen Toralf Staud geschrieben hat und welches aktuell auf der „Spiegel“-Bestsellerliste residiert, beschäftigt er sich intensiv mit dem Klimawandel und gibt Einblick in eine Zukunft, die fern scheint, aber in großen Schritten auf uns zueilt. Was getan werden muss, um das Klima-Ruder noch herum zu reißen, wie der Planet weiterhin bewohnbar bleiben kann und welche Probleme es zu bewältigen gilt – das #jungbleiben Magazin hat Nick Reimer gefragt.

Das Buch „Deutschland 2050“ arbeitet mit vielen Daten und Fakten. Wie und wann haben sie denn begonnen diese zusammen zu tragen?

Nick Reimer: „Toralf Staud und ich sind Wissenschaftsjournalisten und wir haben viel mit diesen Studien zu tun, die uns seit Jahren das Problem des Klimawandels erklären. 2007 haben wir zusammen schon ein Buch geschrieben: ‚Wir Klimaretter: So ist die Wende noch zu schaffen‘. Dieses Buch hat damals die klimafreundlichen Alternativen aufgezeigt und geurteilt, wenn wir auf diese umsteigen, dann können wir bis zum Jahr 2020 den Peak der Emissionen überschritten haben. Und wenn wir dann die weltweiten Emissionen jedes Jahr um ein paar Prozente senken, dann würde die Klimaerhitzung beherrschbar bleiben. Jetzt kam dieses Jahr 2020 auf uns zu und statt zu sinken oder wenigstens konstant zu bleiben, stiegen die Emissionen jedes Jahr immer weiter. dann Deshalb haben wir uns gefragt, was das bedeutet? Wir haben uns beim Deutschen Wetterdienst erklären lassen, wie die Klimamodellierung funktioniert und wie unser Klima Mitte des Jahrhunderts in Mitteleuropa aussehen wird: mindestens um zwei Grad wärmer, mit extremeren Niederschlägen, extremeren Dürren, mehr Tropennächte, mehr Hitzewellen, weniger Frosttage. Und mit solchen Ergebnissen haben wir Praktiker*innen benachgefragt, welche Auswirkungen das haben wird.“

„Der Pfad bis 2045 steht schon fest. Denn das, was wir an Treibhausgasen ausgestoßen haben, ist noch gar nicht wirksam. Sie entfalten bis Mitte des Jahrhunderts ihre Wirkung.“
– Nick Reimer

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Nick Reimer und Toralf Staud recherchieren seit Jahren zum Thema Klimawandel, Fotos: Joachim Gern

Wie sehen Klimamodelle aus und wie werden Klimamodelle berechnet? 

Nick Reimer: „Klimamodellierung funktioniert im Prinzip wie die Wettervorhersage: Die Welt wurde in Quader aufgeteilt, die bei der Wettervorhersage jeweils 2,8 Kilometer lang ist. Man schickt durch das Modell eine Luftmasse, deren Temperatur und Luftdruck heute beispielsweise auf der Iberischen Halbinsel gemessen werden kann. Will man wissen, wie das Wetter beispielsweise in der Steiermark wird, berechnet das Modell mathematisch wie sich die Luftmasse im nächsten Quader verändert, im übernächsten Quader – und so weiter, bis sie die Steiermark erreicht. Das Modell berechnet in jedem Schritt wie sich durch die regionalen Einflüsse Temperatur und Luftdruck – wie sich das Wetter verändert. Bei der Klimamodellierung funktioniert das ähnlich. Allerdings muss man hier Annahmen treffen und dies über länger Zeiträume berechnen. Eine Annahme, die man treffen muss, ist die Entwicklung des Treibhausgasausstoß. Wir wissen eben nicht, ob die Menschheit vernünftig wird und Klimaschutz betreibt. Deshalb ist eine Annahme, mit der das Modell gefüttert wird, dass es mit den Emissionen so weitergeht wie bisher. Vielleicht besinnen wir Menschen uns aber und kürzen jetzt den Treibhausgas-Ausstoß drastisch. Das führt zu ganz anderen Ergebnissen. Allerdings: Der Pfad bis in die 2040er Jahre steht schon fest. Denn das Klimasystem ist träge und die Treibhausgase, die wir bereits ausgestoßen haben, zersetzen sich erst in hundert Jahren. Wie gut die Klimamodelle die Zukunft abbilden, erkennt man wenn man sich die Verhältnisse von vor 20 Jahren berechnen lässt: Aus dem Jahr 2001 stimmt es mit den Messdaten ziemlich gut überein.“

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Das Buch „Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird“ ist im Kiepenheuer & Wietsch Verlag erschienen.

 

Welche konkreten Folgen hat die globale Erwärmung für uns?

Nick Reimer: „Es gibt im Klimasystem sogenannte Kippelemente, zum Beispiel das Grönländische Eisschild. Jeder, der in den Bergen wandern geht, packt sich einen Pullover ein: Oben ist es schließlich kühler, als unten im Tal. Bei dem Eisschild ist das auch so, es ist bis zu 3.300 Meter hoch. Wenn dieser Eisschild zu schmelzen anfängt, schmilzt er von oben in immer wärmere Schichten nach unten, man kann das Schmelzen nie wieder aufhalten. Mit unseren Entscheidungen heute, bestimmen wir, ob solche Prozesse in Gang gesetzt werden und das Antlitz der Erde für viele Tausend Jahre verändern. Im Juni 2021 wurde in Nordostgröland die Rekordtemperatur von 23,4 Grad Celsius gemessen. Wenn dieser Eisschild abschmilzt, steigt der Meeresspiegel um 7 Meter. Emden, im Nordwesten Deutschlands, liegt aber beispielsweise auf 1 Meter Seehöhe. Und das Grönländische Eisschild ist nur eines von vielen auf der Welt. Wenn alle Eisschilde abschmelzen, steigt der Meeresspiegel um 50 Meter. Düsseldorf ist dann weg, Berlin wird überflutet sein. Es gibt 16 solcher Kippelemente. Einmal in Gang gesetzt können wir diese Prozesse nicht mehr aufhalten.

Wie kann man Klimawandel verständlicher machen?

Nick Reimer: „Ich sage immer, wenn man den Klimawandel erlebbar macht, den Zusammenhang zwischen Klima und Wetter herstellt, entsteht eine Betroffenheit bei den Leuten. Klimawandel hat überspitzt formuliert für viele noch immer nur mit ‚den Eisbären‘ und dem Meeresspiegel von Bangladesch zu tun, aber ‚Wir? Wir haben damit nichts zu tun!‘. Das ist die Einstellung hier in Mitteleuropa. Aber wegen der Wetterereignisse in den letzten Sommern hat sich das ein wenig geändert.“

Es gibt Kritiker*innen, die meinen, der Klimawandel wäre nicht menschengemacht oder es würde ihn gar nicht geben. Was entgegnen Sie diesen?

Nick Reimer: „Vor mehr als 30 Jahren ist der erste Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC herausgekommen. 1990 stellte die Wissenschaft im Auftrag der UNO fest. Erstens: Wir haben ein Problem. Und zweitens: Der Mensch ist Schuld. Seitdem sind fünf weitere Sachstandsberichte erschienen, das Bild wird immer präziser. Die Faktenlage ist so eindeutig und der Klimawandel so stark erforsch, dass ich mich mit solchen Meinungen nicht mehr auseinandersetze. Der Großteil der Menschen vertraut sehr wohl auf Wissenschaft. Allerdings müsste die Politik noch viel mehr auf sie hören. Leider haben einige Politiker*innen noch immer nicht begriffen, worum es eigentlich geht.“

 

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Wie meinen Sie das? 

Nick Reimer: „Als Ministerpräsident Armin Laschet nach den Unwettern im Juli in die Flutgebiete nach Haagen in Nordrhein-Westfalen gereist ist, sagte er, dass der Klimawandel Schuld an der Katastrophe sei. Und er sagte: ‚Deshalb ist Nordhrhein-Westfalen eines der Länder, das am meisten gegen den Klimawandel macht.‘ Als Belege für diese Aussage führte er aus, dass Nordrhein-Westfalen das erste Bundesland ist, das ein Anpassungsgesetz beschlossen hat. Aber ein Anpassungsgesetzt hat nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern mit unterlassenem Klimaschutz. Man passt sich an die Folgen des Klimawandels an. Wer sich das Bundesländerranking zur erfolgreichen Nutzung Ernauerbarer Energie ansieht, findet Nordrhein-Westfalen auf Platz 13, nur Sachsen, Berlin und das Saarland sind noch schlechter. Und kein anderes Bundesland erzeugt so viel Strom aus Kohle wie NRW! Aber der Aussage, sein Bundesland – also er und seine Regierung – tue am meisten gegen den Kliamwandel hat keinE Journalist*in in Frage gestellt. Und da sieht man, dass das Thema in der Gesellschaft auch nicht klar ist, sonst hätte man Herrn Laschet widersprochen.“

Gab es Momente, wo sie sich bei den Recherchen für „Deutschland 2050“ selbst über die Prognosen erschreckt haben? Dieser Sommer war ja schon verheerend genug als dass er uns die Bilder zum Klimawandel geliefert hat …

Nick Reimer: „Zuerst einmal zu diesem Sommer: Meterolog*innen sehen neue Wetterphänomene und es gibt den Erklärungsversuch über den Höhenwind Jetstream. Dieser Jetstream sorgt dafür, dass Hoch- und Tiefdruckgebiete weitergeschoben werden. Sie mäandern in der Höhe und werden durch die Temperaturdifferenz zwischen dem Nordpol und den Tropen angebtrieben. Allerdings ist es am Nordpol im Durchschnitt bereits vier Grad wärmer geworden. Wir registrieren eine immer geringere Temperaturdifferenz. In Nordostgrönland gab es ja heuer den Temperaturrekord von 23,4 Grad im Juni! Dadurch fehlt dem Jetstream die Antriebskraft und bestimmte Wetterlagen ziehen dadurch nicht weiter. Das betraf auch das verheerende Tief Bernd in diesem Sommer. Nach jeder Flut heißt es zwar immer, dass man mehr Klimaschutz machen müsse, aber es wird nicht mehr getan. Der Ausbau von Windkraft in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren sogar so gesunken, dass es fast zum Erliegen gekommen ist. Zum ersten Teil der Frage: Ich bin Brandenburger und wir werden in Brandenburg den Wald, den ich so liebe, verlieren. Die Buche braucht wenigstens 450 Liter Regen im Jahr, den Prognosen zu Folge werden in Ostbrandenburg Mitte des Jahrhunderts aber nur noch 400 Liter zur Verfügung stehen. Und dieser Regen wird immer seltener gleichmäßig über längere Zeiträume fallen, sondern in heftigen Wolkenbrüchen abregnen. Das Wasser kann dann nicht mehr von der Erde aufgenommen werden und gelangt nicht mehr zu den Wurzeln. Es gibt aber auch noch viele ander Punkte. Beispielsweise werden wir neue Krankheiten bekommen, weil Überträger wie die Tigermücken weiter in den Norden wandern.“

Deutschland 2050: „Warum das menschliche Gehirn am Klimawandel scheitert, haben zum Beispiel der Harvard-Psychologe Daniel Gilbert und der britische Kommunikationsberater George Marshall analysiert: es fehlt ein einzelner, klar definierter Bösewicht, der mit Treibhausgas unsere Zukunft zerstört – gäbe es ihn, würden wir umgehend Armeen losschicken.“ (Buchzitat)

 

Viele argumentieren, dass die Folgen durch den Klimawandel auch neue Wirtschaftsfelder öffnen kann. Wie sehen Sie das? 

Nick Reimer: „Also wer sich das Schönreden will, der kann das gerne tun, aber das ist Unsinn. Es ist leider so, dass es keinerlei Wirtschaftszweige oder Lebensbereiche gibt, wo Klimawandel einen Segen bringt.“

 

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Man gibt ständig Konsument*innen Tipps wie man Klima- und Ressourcenschonung betreiben kann. Wird da die Industrie zu stark aus dem Blick gelassen? Oder reicht es, wenn die Verbraucher*innen ökologischer leben? 

Nick Reimer: „Mit dieser Frage haben wir uns in unserem letzten Buch befasst: Wir haben ein kollektives Problem, das wir nur als Kollektiv lösen können. Natürlich haben die Verbraucher*innen eine gewisse Macht. Aber wir nutzen sie nicht. Nach der Strommarktliberalisierung im Jahr 2000 haben zwar 70 Prozent in einer Umfrage erklärt, dass sie Öko-Strom wählen würden. Tatsächlich haben aber nicht mehr als 1 Prozent gewechselt. Das zeigt, dass wir einen politischen Rahmen brauchen, der uns ermöglicht, klimafreundlich zu leben. Bei der nächsten Bundestagswahl sollte deshalb jeder die Partei wählen, die sich am überzeugendsten für den Klimaschutz einsetzt. Selbst die Industrien fordern inzwischen mehr klimafreundliche Rahmenbedingungen von der Politik.“

„Wir bräuchten für das 2030-Ziel also doppeltes Tempo, aber die Politik fängt nicht mal mit den ‚low hanging fruits‘ an und schaltet die Kohlekraftwerke ab“
– Nick Reimer

Sie haben in der Einleitung in „Deutschland 2050“ geschrieben, dass es 1990 bereits erklärtes Ziel von der deutschen Bundesregierung war die Emissionen zu reduzieren. Das hat nicht funktioniert. Warum? 

Nick Reimer: „Im November 1990 beschloss das Bundeskabinett von Helmut Kohl, dass die alten Bundesländer ihre Treibhausgase bis 2005 um 25 Prozent senken und die neuen Bundesländer ihren Beitrag leisten sollten. Tatsächlich haben die alten Bundesländer ihre Emissionen bis 2005 aber nur u m ein paar Prozent gesetzt. Die Politik hat als irgendwas erklärt, aber keine Instrumente enwickelt, um das Ziel zu erreichen. Dieses Klimaziel war ein Schachzug von Kanzler Helmut Kohl. Er wollte Bonn zur UN-Stadt machen. Deshalb versprach er auf der ersten Weltklimakonferenz 1995 Deutschland werde Wohlstand, Innovationen und Klimaschutz verbinden und Vorreiter auf der Welt sein. Das hat die Klimadiplomaten so beeindruckt, dass sie beschlossen, das Klimasekretariat nicht in Genf, sondern in Bonn anzusiedeln. Kohl hat aber nicht Wort gehalten. Wir Deutschen sind Weltmeister im Ankündigen von Klimazielen, erreichen sie aber nie. Bis zum Jahr 2030 wollen wir jetzt unsere Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Wenn wir die Effekte der Pandemie rausrechnen, sind wir aber erst bei 35 Prozent. Wir bräuchten für das 2030-Ziel also doppeltes Tempo, aber die Politik fängt nicht mal mit den low hanging fruits an und schaltet die Kohlekraftwerke ab: Aus der Kohle will Deutschland erst 2038 aussteigen! Bis zum Jahr 2045 – nächstes Klimaziel – will Deutschland klimaneutral sein. Das bedeutet beispielsweise nicht ehr wie heute mit Stahl bauen, nicht mehr mit Beton, keine neuen Straßen oder Schienenwege.“

Bleiben wir bei dem Beispiel mit den Baustoffen! Welche Alternativen würden es geben? 

Nick Reimer: „Toralf Staud und ich haben uns in unserem letzten Buch 2007 damit auseinander gesetzt. Wir haben beispielsweise eine Umlage [Erneuerbares-Energien-Gesetz, Anm.] für Holz vorgeschlagen, damit sich Holz als Baustoff durchsetzt. Die Photosynthese macht aus Kohlendioxid Kohlenstoff, der im Holz gespeichert ist, Holzbauten entziehen der Atmosphäre also Treibhausgase, während die Herstellugn von Gips sehr energieintensiv ist und dabei in der Regel sehr viel Treibhausgase entstehen. Brücken, Konzertsäle, Türme für Windräder, man könnte auch Hochhäuser aus Holz bauen, da gibt es in Österreich ein tolles Projekt. Technisch gibt es viele solcher klimafreundlicheren Alternativen, aber die setzen sich nur durch wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen dafür setzt.“

 

Wann wir dann die Symbolpolitik ihr Ende haben? 

Nick Reimer: „Spätestens wenn wir in Österreich einen grünen Bundeskanzler sehen oder in Deutschland eine Klima-Partei, die mit 7 Prozent in den Bundestag einzieht und dann die bündnisgrüne Bundesregierung zu radikalerem Klimaschutz zwingt. Das wird aber erst passieren, wenn die Wähler*innen begriffen haben, was uns bevor steht, wenn wir nicht radikal handeln.“

Sie schreiben in „Deutschland 2050“ konkret von einer Weizenknappheit, weil bei 30 Grad die Sterilität des Weizens eintritt. Begreifen es – überspitzt formuliert – viele erst, wenn es um das Essen am Teller geht? 

Nick Reimer: Das Essen fehlt ja schon. Es fehlt nur nicht bei uns, sondern wo die Ärmsten der Armen zu hause sind, in Afrika und Asien. Das betrifft nicht nur Weizen, sondern auch Reis oder Mais. Ab einer bestimmten Durchschnittstemperatur sinkt die Produktivität dieser Pflanzen, zunehmende Trockenheit oder Extremwetter werden ganze Ernten vernichten. Aber wir in Mitteleuropa werden nicht die ersten sein, die das merken. Essen spielt in unserem persönlichen Budget nur noch eine relativ geringe Rolle. Aber natürlich wird auch die Landwirtschaft in unseren Breiten vom Klimawandel betroffen: Mein Nachbar ist Bauer, in den letzten zehn Jahren musste er sieben Missernten verkraften.“

Was ist die zentrale Frage für den Klimaschutz?

Nick Reimer: „Der Klimawandel ist ein kollektives Problem und die Frage, die unsere Zukunft entscheidet ist: Wann wird uns, dem Kollektiv, das bewusst?“

 


 

Das Buch „Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird“ ist im Kiepenheuer & Wietsch Verlag erschienen.

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