FlipLab: Hier kommt man gerne auf einen Sprung vorbei

In Amerika sind sie schon längst verbreitet, bei uns ist der Trend ebenfalls endgültig angekommen: Weitläufige Trampolinhallen sind am Puls der Zeit. In Wien Schwechat findet sich eine der unglaublich vielseitigen Sporthallen, in denen man auf 2.500 Quadratmeter die Schwerelosigkeit erleben kann. Gesprungen werden kann nicht nur alleine, denn es steht ein junges, sprungerfahrenes Team bereit, das unter anderem auch Trampolin-, Parkour- und Freestylekurse bei FlipLab anleitet.

Alexander Lener begann seine berufliche Karriere als Konditor, dann zog es ihn jedoch in Richtung des Fitness- und Gesundheitsmarkts. Es folgte ein Studium und eine Ausbildung zum diplomierten Fitnesstrainer. Dies erwies sich wohl als eine gute Entscheidung, denn mittlerweile ist er Betriebsleiter von FlipLab. In einem Interview mit ihm konnten wir mehr über Österreichs modernste Trampolin-Halle herausfinden:

Wer steht hinter FlipLab?

Alexander Lener: Hinter dem FlipLab stehen zwei Tiroler Ärzte die das Ziel verfolgen, dem modernen Turnsport ein neues, zeitgemäßes Zuhause zu geben. Die Halle ist für jedermann geeignet, ob jung oder alt, ob Trampolinjungfrau oder Profispringer. Auch der positive gesundheitliche Aspekt den die Trampolinflächen neben viel Spaß bieten, spielte für das Projekt eine große Rolle. Und sie sind auch eine sehr gute Basis für präventive und regenerative Trainingsmaßnahmen.

https://youtu.be/7-lAxG2JXY0

 Hattest du immer schon eine Leidenschaft für Trampoline?

Alexander Lener: Ehrlich gesagt habe ich mich vor meiner Zeit im FlipLab noch nicht wirklich mit dem Trampolinsport befasst. Erst als ich auf das Projekt aufmerksam wurde und die ersten Entwürfe der Halle gesehen habe, wurde mir klar wieviel Potential in dieser Sportart steckt und was man damit alles machen kann.

Bist du mittlerweile selbst ein guter Trampolinspringer?

Alexander Lener: Da ich mehr aus dem Kraft- und Fitnesssport komme würde ich mich vielleicht nicht unbedingt als Trampolinsprungprofi bezeichnen. Einfache Sprünge bekomme ich noch ganz gut hin. Wenn ich aber unseren Trainern beim Springen zuschaue, dann bin ich schon mächtig beeindruckt wie einfach ein Doppelsalto mit Schraube doch aussehen kann.

Was macht dir an der Arbeit am meisten Spaß?

Alexander Lener: Besonders die abwechslungsreichen Aufgabenbereiche und das Arbeiten mit unserem dynamischen Team machen das FlipLab zu einem sehr spaßigen und angenehmen Arbeitsplatz. Bei uns hat man immer was zu lachen und jeder kann seine Ideen einbringen.

 

 

 

Fotos: Nadine Studeny

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