Hamburgs Places to be – unterwegs mit rePET Brillendesigner Paul Asmuß

Reisen inspiriert und erfrischt. Man erweitert seinen Horizont, lernt nicht nur neue Kulturen, sondern auch sich selbst gleich ein Stück weit besser kennen. Doch wer sagt, dass man dazu weit weg fahren muss?! Heutzutage ist Staycation angesagt. So urlaubt man jetzt vor der eigenen Haustüre oder in der eigenen Stadt. Diesen nachhaltigen Gedanken haben wir aufgegriffen und unseren rePET Brillendesigner Paul Asmuß im Rahmen unserer rePET Sonnenbrillen Produktion in seiner Heimatstadt Hamburg besucht und mit ihm ein bisschen über seine liebsten Inspirationsorte in seiner Stadt „geschnackt“.

 

Planten un Blomen ein faszinierend gestaltetes Stück Natur mitten in der Stadt.

 

Der botanische Garten Planten un Blomen liegt zwischen der Messe (CCH) und dem Millerntor. Das Besondere an dieser grünen Oase mitten in der Stadt ist, dass sie zu jeder Jahreszeit neue Eindrücke bietet: eine vielfältige Landschaft, kleine, versteckte Wege und viele ruhige Ecken … „Hier könnte man Tage verbringen“, so Paul Asmuß. Und das tut er auch regelmäßig, manchmal beobachtet er einfach das Treiben, manchmal ist es auch nur ein kurzer Ausflug ins Grüne – immer mit dem Ergebnis, wieder erfrischt und mit neuen Gedanken ins Atelier zurück zu kehren.

„Gleich danach macht man am besten einen kulinarischen Stopp ins Karolinenviertel“, so sein Tipp.

 

St. Pauli und das Karolinenviertel – Die Erfrischung zwischendurch.

 

Playground ist eine der besten Kaffeeröstereien Hamburgs. Gretchens Villa ist einer der vielen Mittagsspots im Karolinenviertel.

 

Nicht weit von Planten un Blomen liegt das Karolinenviertel. Als Teil von St. Pauli gehört es schon immer zu den angesagtesten Ecken Hamburgs. Hier findet man in jeder Straße szenige Läden und Hotspots für Kreativität. Viele der Designer wohnen, entwerfen und verkaufen hier ihre Produkte und finden sich dann – genau wie wir – in einem der vielen Cafés zur inspirierenden Pause ein. Kreativität liegt hier in der Luft. Das sieht man auch an den vielen Streetart Murals. Eines der Highlights ist das Millerntor Gallery Festival im Juni oder Juli. Jedes Jahr wird das Millerntor Stadion zu einer offenen, kreativen Plattform für Dialog und Austausch mit dem Fokus auf künstlerische Arbeiten. Ein echter Insidertipp.

 

 

Der Hafen und die etwas andere Rundfahrt.

 

Nichts ist typischer für Hamburg als das Wasser. Genauer gesagt, der Hafen. Als Tourist findet man genügend Möglichkeiten, sich die Hansestadt mal von der Wasserseite aus anzusehen – man steigt einfach in eine der vielen Rundfahrt-Barkassen.

Als Einheimischer nimmt man lieber die öffentliche Linie 62 für wunderbare Ausblicke auf seine Stadt. Die Route führt ab der Brücke 3 an den Landungsbrücken die Elbe hinab und hält dabei an vielen beliebten Sehenswürdigkeiten. Aber am besten atmet man einmal tief durch und lässt das beruhigende Schaukeln des Wassers auf sich wirken.

 

Ab in den Sonnenuntergang – am „clouds heaven’s nest“.

 

Eine Rooftopbar mit 235m² Freiheit und Weitblick. Der Panoramablick reicht weit über die Elbe, den Hamburger Hafen, St. Pauli’s Reeperbahn und den Michel – aber eigentlich darüber hinaus, denn es gibt nach einem langen Tag nichts Erfrischenderes als der freie Blick auf den Horizont.
Nach diesen inspirierenden Eindrücken, sind wir nun ganz heiß darauf, auch unsere eigene Stadt wieder mit neuen Augen zu sehen. Verratet uns eure inspirierenden Orte in eurer Heimatstadt.

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