Keks sucht Form! Die Kexfabrik hat sie bestimmt

„Es gibt jedes Jahr neue Trends in der Adventzeit. Letztes Jahr waren es Smileys in allen verschiedenen Größen“, erzählt Isabella Urban, Chefin der Kexfabrik. Seit 10 Jahren hat sie die wohl außergewöhnlichsten Back-Utensilien Österreichs in ihrem Shop vereint. Jetzt zur Weihnachtszeit ist wieder die Hochsaison angebrochen.

In ihrem Shop (Dr. Natterer Gasse 6, 1020 Wien) reiht sich Flora und Fauna neben dem gesamten Alphabet und individuelle Formen, wie dem Stephansdom. Damit hat übrigens die Erfolgsgeschichte der Kexfabrik gestartet. Am Anfang stand eine Österreich-Edition, die die Silhouette des Mozart-Kopfs, beinhaltet. Auch der Kärntner Lindwurm findet sich neben dem Riesenrad zum Stelldichein, um den Keksteig in Form zu bringen.

„Ein Bestseller ist die Österreich-Form“, so Urban, die auch gerne individuelle Wünsche in Blech biegt. Einzelanfertigungen sind aber als Spezialanfertigungen wesentlich teurer, denn die Handarbeit und das Geschick, das man benötigt, um das Weißblech mit kleinen Zangen in die richtige Form zu bringen, braucht viel Zeit.

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Und welche Tipps gibt es, um an den Keksausstechern lange Freude zu haben? „Nach dem Waschen in den noch warmen Ofen legen. Dadurch können Wasserrückstände auch in den kleinsten Ritzen und an den Nieten optimal trocknen.“

Übrigens findet man nicht nur ausgefallene Formen. Eine der beliebtesten sind die Doppelausstecher für Linzeraugen, die mit Marmelade gefüllt unter vielen Christbäumen zu finden sind. Einer der traditionellsten Weihnachtskekse hat eben immer Saison.

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Und was ist wohl die schönste Keksform? 😉

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