Mondäne Sommerfrische: Thermalbad Vöslau Saisonkalender 2017/2018

Ein mystischer, magischer Ort – das ist das Thermalbad Vöslau vor den Toren Wiens, welches seit über 100 Jahren ein Hotspot für Sommerfrischler ist. Während die Stadt in der Hitze“kocht“, wird in Bad Vöslau in reinem Mineralwasser der Vöslauer Ursprungsquelle geschwommen und geplantscht. Grund genug dem Badevergnügen in historischer Kulisse einen eigenen Kalender zu widmen: den Thermalbad Vöslau Saisonkalender.

In limitierter Auflage gedruckt, wurde der heurige Thermalbad Vöslau Saisonkalender von Fotografin Rafaela Pröll in Szene gesetzt, die für das „extravagante und spannende Badegäste“ verewigte.

Neben Bademeister Christian Polak, traten Langzeitbadegast Gitti, die das Thermalbad seit 1956 kennt, und das junge Zwillingspaar Flora und Leo gemeinsam mit zahlreichen prominenten Gesichtern vor die Kamera. Stammgast und Schauspielerin Ulrike Beimpold oder Theaterberserker Philipp Hochmair, der dieses Jahr auch wieder beim sommerlichen Literatur-Festival „Schwimmender Salon“ auftreten wird, sind ebenso vertreten wie dessen Intendantin Angelika Hager und Schauspielerin Maxi Blaha.

Der Star des Thermalbad Vöslau Saisonkalenders ist natürlich die mondäne Kulisse der feudalen Architektur, die auch fast 150 Jahre nach ihrer Erbauung seine Gäste im wahrsten Sinne des Wortes in eine längst vergessene Welt abtauchen lässt.

„Diese Gäste wollten wir vor den Vorhang bitten“, so Thermalbad-Geschäftsführerin Birgit Aichinger. Die „Kabanesen“ sowie eingefleischte Tages-Sommerfrischler wurden von Fotografen Rafaela Pröll „intensiv gecastet“. Auf den Fotos kommt auch Mode junger, österreichischer Designer zum Einsatz. Darunter Arthur Arbesser, Veronica Dreyer, Sightline oder Eva Blut.

 

 

„Ich mag Orte an denen man glaubt die Zeit ist stehen geblieben. Hier wird seit Generationen Sommerfrische gelebt und ich fühle mich dabei wie in einem Film – die weißen Duschen, der verwitterte Stein, das unendlich klare Wasser im grünen Becken und die Holzliegen inspirieren mich“, schwärmt Fotografin Rafaela Pröll vom Thermalbad Vöslau.

 

 

Wer ein Exemplar des besonderen Thermalbad Vöslau Saisonkalenders haben möchte, muss schnell sein: „Wir werden genau 660 Stück produzieren. Diese Zahl nimmt Bezug auf die Tiefe, aus der das Vöslauer Mineralwasser sprudelt“, erklärt Birgit Aichinger. Das 15.000 Jahre alte Mineralwasser strebt aber nicht nur im Thermalbad an die Oberfläche, sondern bildet auch die Quelle für das erfrischende Grüne Becken, das die Haut von Wasserraten und Badenixen verwöhnt.

Auch „Schwimmender Salon“-Intendantin Angelika Hager, die seit Kindheitstagen das Thermalbad kennt, sieht im pittoresken Prachtbau mit malerischer Kulisse ihren Rückzugsort: „Hier klinke ich mich aus dem Irrsinn meines Berufs aus und verlasse oft über Tage das Areal nicht.“ Damit ist sie in guter Gesellschaft. Die Vöslauer Kurlisten lesen sich wie das Who-is-Who aus Wissenschaft, Kunst und Literatur und immer wieder erforschten Historiker, wer, wann, wie oft und vor allem mit wem aus der Hitze der Stadt in die Kühle des Kurortes flüchtete. „Tänzerin Fanny Elßler verbrachte mehrere Sommer in Bad Vöslau genauso wie Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner, Hugo von Hofmannsthal und Arthur Schnitzler, der hier schwimmen lernte“, weiß Thermalbad-Geschäftsführerin Birgit Aichinger.

Wer jetzt neugierig geworden ist: Von 16. Juni bis 1. Oktober werden die Kalenderfotos im Restaurant Kabane 21 ausgestellt. Der Thermalbad Vöslau Saisonkalender ist um 25 Euro im Thermalbad Shop erhältlich.

 

 

 

 

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