Small Steps, die 2019 einfach besser machen

Das Problem mit Vorsätzen ist, dass sie oft zu groß gefasst sind. Doch gerade Mini-Steps sind es, die nach und nach Veränderungen bringen. Welche „Small Steps“ 2019 besser, schöner und erfolgreicher machen? Der #jungbleiben-Blog hat sie zusammen gefasst. 

1. 10-Minutes-Meditation

Wer regelmäßig meditiert, senkt nicht nur nachweislich Stress, sondern ist auch im Job fokussierter. Einfach mal 10 Minuten kein Handy in der Hand oder Radio im Hintergrund laufen lassen. Geeignete Apps helfen beim Erlernen des „Loslassens“.

2. 5 neue Rezepte lernen

Wir kochen oft dasselbe. Damit sich der Speiseplan 2019 auch mal abwechselt, lerne doch neue Rezepte! Rezeptsammlungen, Blogs oder Social Media Portale wie Pinterest helfen dabei neue Inspiration zu finden.

3. Kümmere dich um deinen Körper

Nicht nur Sport, sondern auch der medizinische Check-Up ist regelmäßig notwendig. Ist der Zahnarzt überfällig? Dann wäre jetzt – im ruhigen Jänner – die beste Zeit dazu sich um einen neuen Termin zu kümmern.

4. Lege ein Fotoalbum an

Wichtige Fotos können mit bald veralteten Medien leicht verloren gehen. Wähle die wichtigsten aus und drucke sie bei der nächsten Foto-Station aus. Damit kann man ein Fotoalbum anlegen, das sich auch als persönliches Geschenk eignet!

5. Ordnung schaffen

Egal ob es ein Schublade ist, ein Kasten oder ein Zimmer – in jedem Haushalt gibt es die eine Ecke, die voll von Staubfängern und unaufgeräumten Dingen ist. Diese Unordnung verursacht Stress. Zeit um endlich dieses Problem anzugehen und zu stellen. Zahlreiche Organizing-Blogs und YouTube Videos bieten Inspirationen, wie man Ordnung schaffen kann.

6. Halte deinen Alltag fest

Das Führen eines Tagebuchs wird nicht nur von Psychologen empfohlen, es hilft auch den Alltag zu strukturieren. In den letzten Jahren ist das sogenannte „Bullet Journalling“ immer bekannter geworden, das eine Mischung aus To-Do Listen, persönlicher Lebensplanung und Tagebuch ist.

7. Wasser trinken

Es sind 3 Liter pro Tag, die den Körper nachhaltig verändern können. Das wichtigste: Es muss regelmäßig geschehen. Wer 3 Liter nicht schafft – kein Problem. Mit einer kleineren Menge, wie z.B. 1,5 Liter anfangen, dann steigern.

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