Tipps für das Zero-Waste-Kinderzimmer

Was bedeutet Nachhaltigkeit im Kinderzimmer und wie kann man diese leben? Und vor allem: Ist das nicht alles unglaublich teuer? Zäumen wir das Pferd einmal von der anderen Seite auf und denken an einen zirkulären Kreislauf, der Zero Waste so einfach wie möglich macht. Besonders bei Babies und Kindern, die unglaublich schnell aus Klamotten herauswachsen und mit Spielzeug nur ein paar mal spielen, haben sich Secondhand- und Tauschplattformen in den letzten Jahren beliebt gemacht.

Doch darüber hinaus haben sich bereits zahlreiche Unternehmen etabliert, die den „Beschaffungsprozess“ so einfach wie möglich machen und hochqualitative Ware gegen Leihgebühren anbieten. Beispiele? Die haben wir hier.

1. Der Kinderwagen im Abo: „StrollMe“

Kinderwägen können so richtig teuer werden – und was macht man damit, wenn das Baby einmal rausgewachsen und auf den eigenen Beinen die Welt erkunden möchte? Eben. „StrollMe“ hat darauf die Antwort. Gegen eine Monatsmiete kann man hier den Kinderwagen ausborgen. Und dieser kann sogar – mit dem Baby – mitwachsen! Benötigt man ihn nicht mehr, wird er einfach zurückgeschickt und – natürlich nach einer gründlichen Reinigung – können es die nächsten Eltern verwenden.

2. Kindermodeverleih: „Kilenda“

Alle Mamis und Papis wissen: Die Kleinen wachsen schneller, als man Strampler & Co (nach)kaufen kann. Hier hilft „Kilenda“ aus. Das Unternehmen verleiht aber nicht nur Bekleidung für Kinder und werdende Mamis (Umstandsmode), sondern auch Babyausstattung, wie Tragesysteme oder Tretroller.

 

3. Ökologische Babykleidung: „Räubersache“

Wer für die kalte Jahreszeit auf der Suche nach ökologischen Wollsachen für Babies und Kleinkinder ist, der findet bei „Räubersachen“ bestimmt das richtige. „Räubersachen“ geht es hierbei darum gegen die Wegwerfgesellschaft ein Statement zu setzen. Deswegen werden die Kleidungsstücken nicht weggeworfen, sondern erstmal repariert, bevor sie wieder verliehen werden.

4. Erstausstattung für Babies: „Cottonbudbaby“

Cottonbudbaby“ stellt für die ersten 12 Lebensmonate Packages zusammen. Und die gibt es in vier unterschiedlichen Größen, damit sie auch mit den Babies im ersten Jahr mitwachsen können. Das Unternehmen, das von Jungmami Severine Naeve in Berlin gegründet wurde, hat sich zur Aufgabe gemacht ressourcenschonend zu arbeiten. Deswegen gibt es die Kindermode auch in Bio-Qualität.

5. Spielzeugverleih: „Bauduu“

Mit „Bauduu“ wird Klein & Groß nie langweilig. Hier kann man sich immer neue LEGO-Sets ausborgen. Von Lea-Marie Zimmermann – selbst Mama – ins Leben gerufen, werden die Bausteine verliehen. Wer viel baut, kann sogar Rabatte sammeln, die man wiederum beim nächsten Mal einlösen kann.

 

6. Spielgeräteverleih: „Stressfrei.spielraum“

Auf der Suche nach Indoor-Rutsche, Klettergerüste & Co? Der „Stressfrei.spielraum“ vermietet (und verkauft) KidWood Spielzeug. Einige der Kindermöbel sind auch für den Outdoor-Bereich geeignet.

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