5 Tipps: Wie 2021 aufgeräumter wird

Das neue Jahr hat gestartet und damit auch für viele der Vorsatz ein aufgeräumteres Leben in allen belangen zu führen. Das betrifft nicht nur die eigene Wohnung, sondern auch „digital clutter“ oder die To Do Liste. Eben alles, was uns in unserem täglichen Leben begleitet und unseren Alltag formt. Darüber hinaus sollte man sich auch von alten oder kaputten Dingen entledigen, die in den eigenen vier Wänden Platz wegnehmen – vor allem, wenn sie überhaupt keinem Zweck mehr zugeführt werden können.

1. Ausmisten kann zum Hobby werden

Wer seine Wohnung bzw. Haus nicht immer in einer Hau-Ruck-Aktion ausmisten möchte, kann dies auch unterm Jahr tun. Hier empfiehlt es sich einen bestimmten Platz zu wählen und dort eine Schachtel aufzustellen. Hinein wandern dann Dinge, die entweder entsorgt, verschenkt oder gespendet werden sollen. Ist die Box voll, kann man sie leeren.

2. Spenden statt wegwerfen

Dass die westliche Welt ein Müllproblem hat, ist hinlänglich bekannt. So ist es wichtig Dinge – wenn sie kaputt sind – nicht in den Restmüll zu werfen, sondern auf die Deponie zu bringen, wo sie wiederverwertet werden können.

Dinge, die man noch verwenden kann, können z.B. in einem hausinternen Gib-und-Nimm-Regal (wenn man in einem Mehrparteienhaus wohnt) erstmal an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Über Willhaben lässt sich vieles verschenken und wird dann von den neuen Besitzern gleich abgeholt. Auch Facebook-Gruppen, wie „Wien verschenkt„, können Abnehmer bringen. Auch die Carla-Lager der Caritas freuen sich über Spenden für den Wiederverkauf. Von Möbeln bis Klamotten geht hier alles über den Annahmetisch. Bei den Carla-Lagern Floridsdorf und am Mittersteig gibt es sogar einen Drive-In, was das Ausladen besonders einfach macht.

Weitere Spendenmöglichkeiten für Sachspenden:

Bücher oder Computerspiele kann man über die App von Momox verkaufen. Hierbei wird ein Ankaufspreis vorgeschlagen. Nachdem man eine Mindestgrenze überschritten hat, kann man mit einer selbst ausdruckbaren Paketmarke alles einschicken und erhält das Geld aufs Konto.

3. Das eigene Lager durchgehen

Vieles, was in Boxen verschwindet, wird eigentlich gar nicht mehr gebraucht. Hier zahlt es sich auch aus einmal ein paar Stunden zu investieren, alle Schachteln zu öffnen und zu sehen, was man noch verwenden kann. Auch ist es wichtig sich in Erinnerung zu rufen, was man alles besitzt, um Mehrfachkäufe zu vermeiden.

Tipp: Durchsichtige Boxen helfen alles auf einen Blick zu haben und „Karteileichen“ zu verhindern. Wer plastikfrei leben möchte, kann den Inhalt der Box entweder fotografieren und das Foto auf die Außenseite kleben oder eine Inventarliste auf der Front anbringen.

4. Was darf „an die Luft“?

Das Chaos kennt oft einen Namen: Offene Regale und Bücherschränke. Wer kein Talent für Organisieren und Dekorieren hat, kann sich mit diversen Sammelsurien ganz schön die eigenen vier Wände „vermüllen“. Das optische Störfeuer, dass man dann tagtäglich vor der Nase hat, wirkt unterbewusst.

Wie man dies verändern kann? Besonders, wenn man neue Möbel wählt, können sich hier Vitrinen mit geschlossenen Fronten als wahrer Energieschub auswirken. Alles wirkt aufgeräumt, cleaner. Hinter den Fronten darf dann schon mal das Chaos herrschen. Hauptsache man sieht es nicht ständig. „Schaffe Platz für ‚gesunde Langeweile'“, rät die Minimalismus-YouTuberin A Small Wardrobe.

 

5. Digitale Flut stoppen

Newsletter, Notifications und Nachrichten – wer sich zu viele davon auflädt, der hat innerhalb kürzester Zeit ein Problem aus der Informationsflut noch relevantes herauszufiltern. Ein Stressfaktor, der bewältigbar ist. PsychologInnen empfehlen deswegen so bewusst wie möglich Nachrichten zu konsumieren und die Notifications abzustellen. Nur die wichtigsten Apps (z.B. Messenger, die für die Kommunikation mit der Familie) dürfen anbleiben. Statusmeldungen auf Social Media Apps oder Gaming Apps sollten keinen Platz mehr auf der Front unserer Smartphones haben.

 

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