Vöslauer X Vienna Design Week: Out-Of-The-Box gedacht

Nachhaltigkeit ist schon lange nicht mehr nur ein Begriff, den man aus Lifestyle-Magazinen kennt, sondern eine notwendige Maßnahme in der heutigen Zeit und für unseren Planeten. Als besonders wichtig hat sich dabei das Thema Recycling herauskristallisiert. Deswegen setzen wir von Vöslauer uns bereits seit 2014 für die Wiedereinführung der Glas-Mehrwegflaschen ein und haben unsere 1 l Glasflasche auf den Markt gebracht. Diese kann mit der praktischen und ebenfalls nachhaltigen Splitkiste leicht transportiert werden.

Doch obwohl die Kiste so minimal wie möglich gehalten wurde, stellt sich die Frage, wie man dafür einen passenden Sammelplatz in den eigenen vier Wänden findet, wo der Platz oftmals sehr begrenzt ist. Urbaner Raum trifft auf nachhaltiges Handeln.

 

 

Mit diesem Problem haben wir uns auseinandergesetzt, weswegen wir im Rahmen der Vienna Design Week mit einem Open Call an die österreichische Design-Landschaft herangetreten sind. Anhand der Glas-Mehrwegflaschen-Kiste sollte Nachhaltigkeit im urbanen Raum neu interpretiert werden, um als Designobjekt die Themen Recycling und Urbanität zu vereinen. Es wurde also wortwörtlich zum Out-Of-The-Box-Denken aufgerufen. Der Kreislauf- und Wiederverwendungsgedanke durften im Kreativprozess nicht verloren gehen.

 

60 kreative Einreichungen

Mehr als 60 kreative Einreichungen wurden von der Fachjury unter die Lupe genommen.
Florent Souly gewann die Ausschreibung mit seinem Projekt „Un déjeuner Vöslauer“, das die Kiste in einen Picknickkorb verwandelte.

 

Zu den anderen Finalist*innen zählen Alexander Rauner, Cemal Osanmaz, Enes Unger, Raphael Roth mit dem Projekt „Click On“, Konnektom | Anna Resch & Sebastian Jobst mit Kleanthes“, Lisa & Valentina Grabner mit „We roll with you“, Walter Grill mit „Jean und Claude“.

 

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Kommentare

  • Patrick Jaques
    REPLY

    Ich mag diese Adaption von Florent Souly sehr, gute Idee scheint einfach, praktisch und auch ästhetisch in Ordnung

    23. März 2021

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