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„Waste No Thyme“ gewinnt den „Foodies for Future by Vöslauer“ Award

Der Austrian Food Blogger Award ging 2020 in eine neue Runde und erstmals auch in den Livestream. Host und Initiatorin Alexandra Palla hat in den unterschiedlichsten Kategorien Food Blogger*innen und -Influencer*innen vor den virtuellen Vorhang gebeten, die von einer Expertenjury oder dem Publikum ausgezeichnet wurden. Auch Vöslauer war dieses Jahr mit dabei und vergab den „Foodies for Future by Vöslauer“ Award, den „Waste No Thyme“ nach Hause mitnehmen durfte. Dabei ging es um die Weitverwertung von allem, was „Zuviel“ ist und sonst im Müll landen würde. Damit „Zero Waste“ nicht nur ein für viele ominöses Schlagwort ist, sondern praktisch und einfach umzusetzen ist, hat der „Foodies for Future by Vöslauer“ Award dazu aufgerufen sprichwörtlich über den Tellerrand zu blicken und „out of the box“ zu denken. Die eingereichten Rezepte auf der Shortlist waren inspiriert davon Essen wieder einen verantwortungsvollen Aspekt zu geben.

 

 

 

 

Und den „Foodies for Future by Vöslauer“ Award hat Ulrike Atzmüller von „Waste No Thyme“ verdient gewonnen. Ihr Ansatz: In den letzten Monaten hat sich Sauerteig großer Beliebtheit erfreut und viele haben zum ersten Mal ihr eigenes Brot zu hause gebacken. Der Food-Trend des Jahres hat Ulrike schließlich auch dazu inspiriert einmal etwas anderes als Brot zu machen. „Altbackenes Brot“ wird so nicht mehr weggeworfen, sondern zu veganen Sauerteigknöderln!

 

Die Powerfrau hinter „Waste no Thyme“

Ulrike Atzmüller hat sich mit ihrem Blog vor drei Jahren selbstständig gemacht. Ihre Erfolgsgeheimnis: Ein einzigartiger Mix aus nachhaltigem Lifestyle sowie Reisen und pflanzenbasierter Ernährung. Die Rezeptideen kommen Ulrike oft, wenn ihr noch etwas in der Küche überbleibt.

 

 

Tipps von der No Waste Foodbloggerin

Ulrike hat ihre Gewinnerknödel übrigens auch beim virtuellen Gala-Abend mit ihrem Mann zur Feier des Tages genossen, während die Glückwünsche von Freund*innen und Kolleg*innen eingetrudelt sind, wie Ulrike erzählt. Dass sich die Sauerteigknödel perfekt einfrieren lassen und somit mehr als familientauglich sind, sollte hier noch unbedingt erwähnt werden.

 

Das Credo ihres Blogs ist es auch, das die leidenschaftliche Food Bloggerin lebt. Und ihre Tipps teilt sie gerne mit der Community!

  1. Ulrike rät Gemüsereste nicht wegzuwerfen, sondern sie für eine Brühe zu sammeln. Die Gemüseschnipsel in einem Glasbehälter sammeln bis man eine Suppe daraus machen kann.
  2. Das Grün von Karotte, Karfiol und Co. nicht wegwerfen, sondern Pesto oder Chips daraus machen!
  3. Unverpackt am Markt einkaufen und Behälter sowie Taschen für Obst und Gemüse dabei haben.

 

#jungbleiben á la Ulrike!

Ihr Tipp dazu: „Jungbleiben bedeutet für mich, mir für immer meine Neugierde im Alltag und das Ausleben meiner Kreativität zu bewahren.“

 

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