Michaela Schwarz-Weismann im #jungbleiben Portrait
FOTO: © DMB. I PPMNEXT_Film & Paul Hermann

Michaela Schwarz-Weismann im #jungbleiben Portrait

Die Künstlerin Michaela Schwarz-Weismann fängt in ihrer Malerei komplexe Strukturen präzise ein und ordnet sie räumlich auf eine Weise an, die gleichzeitig großzügig und akribisch genau ist. Dabei versteht sie Kunst nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als Ausgangspunkt für einen Dialog. Ihre Bilder eröffnen neue Perspektiven und machen sichtbar, wie unterschiedlich Realität wahrgenommen werden kann. Im #jungbleiben Portrait spricht sie mit uns darüber, wie sie das, was sie inspiriert auf die Leinwand überträgt und damit Gefühle auslöst.

Michaela Schwarz-Weißmann
FOTO: © Jork Weismann

Deine Werke bewegen sich zwischen figurativer Malerei, Abstraktion, performativen Elementen und Installationen – wie entscheidest du, welche Form die passende für ein Thema ist?

Ich stürze mich rein und wenn ich vergesse, etwas zu wollen, passiert irgendwann etwas Gutes.

Wie erlebst du die Reaktion von Menschen, wenn sie zum ersten Mal deine Werke sehen? Was würdest du gerne auslösen?

Gefühle. Und die sind immer sehr persönlich.

Michaela Schwarz-Weißmann
FOTO: © Jork Weismann

Ein und dasselbe Bild löst bei manchen Trost, bei anderen Wut aus. Die Augen entscheiden, nicht das Werk, das fasziniert mich.

Michaela Schwarz-Weißmann
FOTO: © DMB. I PPMNEXT_Film & Paul Hermann

Gibt es ein neues Projekt an dem du gerade arbeitest oder ein Thema dass dich zur Zeit stark bewegt?

Connection, der Raum zwischen uns, die Energie, die uns verbindet, die Magie versuche ich einzufangen. Wir dürfen uns nicht spalten lassen!!

Was bedeutet #jungbleiben für dich?

Ich fühle mich jung, weil ich immer noch suche und träume und unendlich viele Wünsche habe.

FOTO: © Jork Weismann Stills: DMB. I PPMNEXT_Film & Paul Hermann