Staycation! Das Abenteuer wartet diesen Sommer

Wohin geht die Reise? Nach L.A., Garmisch Partenkirchen, Seychellen oder lieber zu hause bleiben? Diese Frage stellen sich immer mehr, die auch nachhaltiges Urlauben in Betracht ziehen. Und das kann sich auch vor der eigenen Haustür abspielen! Damit die Staycation aber auch zu einem vollen Erfolg wird, ist eines wichtig: Planung.

 

In der Nähe der eigenen Haustür die Natur genießen: Das Konzept der „Micro Adventures“

1. Micro Adventures planen

Der Brite Alastair Humphrey nennt seine „Reisen“ vor der Haustür „Micro Adventures„. Dabei geht es ihm primär um die Naturerfahrung, die meist in kürzester Zeit erreichbar ist. Mit Rad und Zelt ausgestattet, macht sich Humphrey auf, um seine Heimat in neuen Facetten zu erfahren.

2. Das Hotel, das man schon immer erleben wollte

Schon mal in der eigenen Stadt in einem Hotel gewohnt? Vielleicht besser einem, das mit einem Indoor Pool, Spa oder Fitness Raum aufwarten kann, denn die eigene Stadt kennen wir ja schon. Und dann heißt es ausstrecken und sich verwöhnen lassen.

3. Ausstellungen, Ausstellungen, Ausstellungen

Es ist doch oft so: Man nimmt sich vor eine bestimmte Ausstellung zu besuchen – sie läuft ein halbes Jahr – und dann hat man es doch wieder nicht geschafft. Bei einer Staycation kann man sich endlich einmal Zeit dafür nehmen. Und wenn man schon auf dem Weg durch die Stadt ist, kann man auch gleich eine „Weltreise“ hinlegen, wie beispielsweise in Wien.

 

4. Freiluft- und Autokino

Freiluftkinos sind im Sommer die wunderschöne Alternative zu einem stickigen Kinosaal. Unter den Sternen lassen sich die Filmklassiker (z.B. am Wienerberg) noch besser genießen. Wer kein Auto hat, darf sich zu Kaleidoskop am Karlsplatz gesellen.

Ein besonderes Special hält das Thermalbad Vöslau am 24.7.2019 für alle Cineasten bereit. „Der Trafikant“ (Trailer) wird in Anwesenheit des Produktionsteams und der Darsteller gezeigt. Start: ab 20:45 Uhr bei freiem Eintritt und Popcorn für alle!

5. Kletterpark

Hoch hinaus in luftige Höhen kann man in den vielen Kletterparks, die mittlerweile überall entstehen. Ob im Wald oder auf der Donauinsel, ist man mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zwischen den Baumwipfeln unterwegs. Ein wenig sportlich sollte man schon sein, um den Flying Fox zu genießen.

6. Freiwilligenarbeit leisten

Anderen helfen macht glücklich, das haben zahlreiche Studien und Glücksforscher bestätigt. Wer noch keine Ahnung hat, welches Ehrenamt für ihn geeignet ist, kann sich bei der Stadt Wien informieren und erfährt, welche freie Stelle vielleicht sogar gleich um die Ecke ist.

7. Einen Sport ausprobieren

Schon mal auf einem Golfplatz gestanden oder einem Boot die Segel gehisst? Viele Sportarten kann man den Sommer über in Kursen lernen. Stand-up Paddeln auf der Donau oder – wenn man es nicht gleich mit einem Sport probieren möchten – sich im Windkanal schwebend eine Abkühlung im heißen Sommer beim Indoor-Skydiving holen.

17. Juli 2019
Nachhaltigkeit to go – mit der Vöslauer rePET-Flasche für unterwegs.
31. Juli 2019
Hamburgs Places to be – unterwegs mit rePET Brillendesigner Paul Asmuß

Kommentieren

Die E-Mail Adresse wird auf der Website nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet und müssen ausgefüllt werden.